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Buch
Tabithas Tagebuch: Vom Flussvater
[Die Einträge in diesem Buch sind stets mit Datum überschrieben. Einige Einträge handeln vom Flussvater]
Es geht ja nicht gut. In den Dörfern flüstern die Alten ihre Gebete an den Flussvater — nicht an Efferd. Und wir singen hier die Litaneien für den Meeresgott.
Das ist doch so simpel, dass es der ärmste Tropf verstehen müsste: Wir sind auf einem Fluss, nicht auf dem Meer, weshalb sollte Efferd sich also um uns hier scheren? Dem Flussvater gehört das Gewässer. Hat es schon immer, da sagen die Ältesten hier alle das Gleiche.
In Nadoret beugen die Leute vielleicht das Knie vor uns und dem Meeresgott. Aber ich war mit dem Geweihten zusammen auf einem Nebenarm des Großen Flusses unterwegs, und da zischt ein Pfeil aus dem Dickicht an uns vorbei. Die mussten doch nur unsere Roben mit Efferds Anker sehen und wussten gleich, dass sie nur den Richtigen treffen können.
Die Anhänger des Flussvaters schießen mit Pfeilen auf die Diener des alten Gottes... Was wird da der Flussvater selbst tun, wenn er eines Tages unserer Anwesenheit auf seinem Fluss überdrüssig ist?

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